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SeniorInnentheater

Beim SeniorInnentheater kommt vor allem die Methodik des Erinnerungstheaters zur Anwendung.

Gemäß dem Grundsatz, dass „Theater für alle“ zu seinen Interessenten kommt, verfügt der Verein über keine eigenen Räumlichkeiten. In diesem Modul bestehen anders als beim Kindertheater bereits Vorerfahrungen mit Theater, in Form von passiven Theaterbesuchen oder der Auseinandersetzung mit theatralen Inhalten.

Die folgenden Aspekte im Leben der Generation 50+ sollen gefördert werden:

  • Erhalten der geistigen Fitness
  • Aktive Herausforderung für den neuen Lebensabschnitt
  • Nette Leute treffen und dabei Spaß haben
  • Selbstsicherheit gewinnen

Barrierefreier Zugang

Es gibt zwei Ansätze von Barrierefreiheit. Einerseits sollen die Angebote allen Interessierten ohne Schauspielerfahrung offen stehen. Andererseits werden auch soziale Einschränkungen vermieden, da die Kosten für die Teilnehmer möglichst niedrig gehalten werden. Es ist uns ein Anliegen, eine ungezwungene Atmosphäre zu schaffen, in der Kommunikation gelingt.

Umsetzung

Die Vorerfahrungen der SeniorInnen mit Theater werden benutzt, um einzelne Szenenfolgen zu entwickeln. Unter Zuhilfenahme von fortlaufenden Improvisationen, Spielen, Liedern,Entspannungstechniken, Selbsterfahrungsübungen und Assoziationen mit Fotos, Gegenständen und Gerüchen werden alle fünf Sinne angesprochen aus denen das Material für die Szenen zusammengetragen wird. Diese Methode nennt man auch „Erinnerungstheater“.

Bisherige Projekte Seniorentheater

Frühjahr 2008 – „Seniorentreff Breitenfeld“
Frühjahr 2010 - „Seniorentreff Ahornergasse“

Die Anliegen der Älteren sollen von Ihnen selber szenisch umgesetzt werden.

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