Grenzen setzen und wahrnehmen

- Bis hierher und nicht weiter

Für ein gutes Miteinander und ein positives Selbstbild müssen wir einerseits aufeinander zugehen und andererseits unseren eigenen Raum wahrnehmen und manchmal klare Grenzen ziehen.

Kommunikation findet nicht nur auf verbaler Ebene statt, auch unser Körper spricht eine deutliche Sprache (und kann nicht lügen). Wir können lernen diese Sprache bei uns und anderen besser zu verstehen, sie zu verwenden um uns deutlicher auszudrücken und so spielerisch aber bewusst miteinander in Kontakt zu treten.

Innerhalb dieser Einheit lernen die TeilnehmerInnen sich selbst und andere besser wahrzunehmen, sich mir den Grenzen der eigenen Körperlichkeit auseinanderzusetzen aber auch mit variablen Grenzen umzugehen, welche je nach Verfassung unterschiedlich gesetzt werden. Wie können diese Grenzen kommuniziert werden, verdeutlicht werden, dass sie für andere klar wahrnehmbar und erlebbar werden? Aber auch: Wie kann ich verdeutlichen, dass ich Nähe wünsche, mich ausdrücken und mitteilen möchte?

Was brauche ich und wie kann ich das, was ich brauche, wahrnehmen? Kommt meine Botschaft bei meinen Mitmenschen so an, wie ich es möchte und wie kommen Missverständnisse zustande?

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